Das erste Sonnenlicht des Tages sickert durch hohe Fensterbögen in den Raum. Eine leichte Brise bewegt die Schilfgürtel, die den See säumen, auf dem das niedrige, lang gezogene Lyceum schwimmt.

Rote Polstermöbel reihen sich in Grüppchen vor einer Leinwand, drei Stockwerke hoch. Vor der Leinwand steht ein flaches Pult, an dem ein runzliges Männchen sitzt, dessen Finger stakkatoartig auf eine Tastatur einhämmern.

Bilder huschen über die Leinwand, Miniaturen davon manifestieren sich in den transparenten Bildschirmen, die über den tiefen Sesseln hängen. Die knisternde Stimme des Professors hallt durch den Raum. Die Hände der Studenten huschen über Computerterminale, füllen die Bildschirme mit kalt türkisen Glyphen.

Serviermädchen eilen auf leisen Sohlen durch den Raum, füllen leere Gläser mit neonfarbenen Getränken und Teller mit Croissants.